Starten Sie die SPLG-Grouper-Anwendung über das Windows-Startmenü. Das Hauptfenster der Anwendung wird geöffnet:

Wählen Sie nun über die Schaltfläche "Datenordner auswählen" den Ordner aus, in welchem die Daten abgelegt sind. Es werden automatisch alle Dateien im Ordner analysiert und die gültigen Dateien werden für die Gruppierung vorgemerkt und in einer Liste angezeigt:

Wählen Sie das gewünschte Ausgabeformat bei "Format". Ebenso, ob ein "GAF" erzeugt werden soll. Beachten Sie bitte, dass das Erstellen des GAF deutlich mehr Zeit benötigt.
Ebenso können Sie ggf. einen Split der Ausgabedateien nach verschiedenen Kriterien wählen. Wenn Sie beispielsweise einen Split nach BURNR wählen, wird für jede BURNR eine eigenen Ausgabedatei erstellt und nur die Fälle dieser BURNR dort geschrieben.
Stellen Sie sicher, dass der korrekte Versorgungsbereich und der korrekte Release gewählt sind. Der SPLG-Grouper versucht anhand der vorliegenden Daten einen plausiblen Vorschlag zu machen. Sie müssen aber auf jeden Fall kontrollieren, ob der Vorschlag Ihren Bedürfnissen entspricht.
Nun können Sie die Gruppierung mit Klick auf die Schaltfläche "Gruppieren" starten. Während der Gruppierung wird laufend angezeigt, welche Datei verarbeitet wird, und wie viele Fälle in dieser Datei respektive im gesamten bereits verarbeitet wurden.

Sobald die Gruppierung abgeschlossen ist, wird nochmals zusammengefasst, wie viele Dateien und Fälle verarbeitet wurden. Anstelle der Eingabedateiern wird eine Übersicht der ermittelten SPLG Fallzahlen angezeigt.

Der Grouper schreibt die Ausgabedateien in den Unterordner "output" des gewählten Datenordner. (Sollte "output" schon existieren, wird dieser bestehende Ordner nach "archive" ubenannt und ein einer "output" Ordner erstellt, etc.)

Im folgenden wird davon ausgegangen, dass Sie mit dem Format "Excel" und ohne "Split" gruppiert haben.
In "splg.xlsx" werden pro Fall in einer Zeile die SPLG-Resultate aufgelistet.
In "summary.xlsx" wird einen Übersicht der Fallzahlen pro Betrieb und SPLG, MFZS, MFZO, QUER und Operateur ausgewiesen. Diese Übersicht wird anhand der ggf. verwendeten Spitalliste koloriert.
Die Dateien "log-general.txt", "log-case.txt" und "log-sl.txt" enthalten allgemeine Loginformationen, präzise Fallinformationen und präzise Spitallisteninformationen. Sie sind technischer Natur, können aber verwendet werden, um zu prüfen, ob die Fälle respektive Spitallisten korrekt eingelesen wurden.